Die Evangelische Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz hat (Stand 01.02.2026) 1.123 Mitglieder, die weitgehend in den Dörfern Merkenfritz und Wenings wohnen. 

Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz

Zwei Orte, zwei Kirchen und eine gemeinsame Kirchengemeinde.

   

PFARRAMT

Untertorstr. 11, 63688 Gedern-Wenings

Sekretariat: Elisabeth Wagner
                     Stephanie Wagner
Telefon: 06045/1259
E-Mail: kirchengemeinde.wenings(at)ekhn.de

Öffnungszeiten: Dienstag, 14 - 18 Uhr 
                             Donnerstag, 9 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr

Pfarrer: Ulrich Bauersfeld 
Telefon: 0151/70283533
E-Mail: ulrich.bauersfeld(at)ekhn.de

Seit jeher umschließt das Gebiet der Kirchengemeinde beide Ortschaften, da Merkenfritz früher auch politisch zu Wenings gehört hat. Im Eigentum der Kirchengemeinde befinden sich vier Gebäude: 

Kirche in Wenings   •   Kirche in Merkenfritz   •   Gemeindehaus in Wenings   •   Pfarrhaus 

    

Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen sind Höhepunkte im Jahreslauf. Dazu gehören zum Beispiel der Weltgebetstag im März und der Osterfrühgottesdienst mit anschließendem Osterfrühstück im April. Anfang Juni stehen die Kinderbibeltage an. Sie werden bereits seit vielen Jahren angeboten und sind zu einem festen Bestandteil des Gemeindelebens geworden.

Die Weningser evangelische Kirche
Eine Kirche mit Geschichte

   

Zwei große Umbauten in den Jahren 1720 und 1770 gaben der Weningser Kirche ihr heutiges Aussehen.

1720 wurde die bestehende Kapelle um das heutige Kirchenschiff erweitert. 1770 erhielt der Kirchturm seine heutige Form. Zudem wurde in dieser Zeit die schön verzierte Kanzel eingebaut, die von Fachleuten der späten Barock- beziehungsweise Rokokozeit zugeordnet wird.

12. Jahrhundert
Vermutlich gibt es in Wenings bereits eine kleine Kapelle.
1351–1357
Die Kapelle wird erweitert und den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung angepasst.
1462
Floßbach wird im Zuge der Mainzer Stiftsfehde weitgehend zerstört.
1720
Die bestehende Kapelle wird um das heutige Kirchenschiff erweitert.
1770
Der Kirchturm erhält seine heutige Form. Auch die barocke beziehungsweise rokokozeitliche Kanzel wird eingebaut.
1859
Pfarrer Stromberger lässt bei der „Stumpfen Kirche“ die heute noch stehenden Fichten anpflanzen.